Művelődés-, Tudomány- és Orvostörténeti Folyóirat
2017/14           ISSN: 2062-2597
Cím: In memoriam von Hervay Ferenc Levente (Pater Levente,1919-2016)

Title: In memoriam of Hervay Ferenc Levente (Pater Levente,1919-2016)
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Szerző(k): Prof. Dr. med. Josef Makovitzky - Abt. für Neuropathologie der Universität Heidelberg/Inst. für Rechtsmedizin der Universität Frei
Rovat: Hozzászólások, vélemények
Kötet: 2017/14
DOI: 10.17107/KH.2017.14.269-274
Kulcsszavak:
Zisterzienser, Ungarn, Europa, Zirc, Sankt Bernhard
Keywords:
Cistercians, Hungary, Europe, Zirc, Saint Bernhard
Abstract:

Summary: Hervay Ferenc Levente (Pater Levente) was a Hungarian Cistercian of international significance. He studied the European and Hungarian history of the Cistercian order. His publications in the international scientific literature contributed essentially to the recognition of Hungarian history and ecclesiastic culture.


Seinen Namen las ich zum ersten Mal in einem Buch „Die Zisterzienser“, das in Budapest 1991 erschienen war. Dieses Buch erschien erst in den USA unter dem Titel: The Cistercians, Ideals und Reality. Es wurde von 5 Zisterziensern in,s Ungarische übertragen.

Hervay Ferenc Levente schrieb ein Kapitel in diesem Buch über die Geschichte der Zisterzienser in Ungarn und erwähnte die Bauten der neuen Gymnasien durch den Orden 1928 in Buda (Ofen) 1931 in Baja (Frankenstadt) 1935 in Pécs (Fünfkirchen) und 1939 in Székesfehérvár (Stuhlweißenburg).

Dann, 1994 nach einem Telefonat mit ihm erfolgte mein erster Besuch bei ihm in der Zisterzienser Abtei zu Zirc in dem Bakonyer Wald.

Er wartete auf mich vor der Abteikirche und lud er mich zu einem gemeinsamen Mittagessen in das Refektorium(Speisesaal). Nach dem Mittagessen erfolgte ein ausgiebiger Ausflug mit einer gegenseitigen Befragung. Seine erste Frage lautete: „Wann haben Sie in Pécs maturiert?“ Ich antwortete: „1961“. Er darauf: „na dann servus, ich habe das 1937 gemacht!“. Wir verbracht den ganzen Nachmittag zusammen, sprachen über die Zisterzienser Klöster in Österreich, Deutschland und in der Schweiz und über die Rolle der Reformation in Europa. Er zeigte mir die Bibliothek und die Reste des mittelalterlichen Klosters und dann sprach er ausführlich über seine Arbeit.

Woher kam dieser Mensch mit der asketischen Gestalt? Was bedeuten seine Arbeiten für die europäische und ungarische Kulturgeschichte?

Er wurde am 7 Januar 1919 in Pozsony (Pressburg, bis 1927 Press-bork, dann Bratislava) geboren. Nach dem Diktat von Trianon 1920 (Vertrag von Trianon 4. Juni 1920) wobei  das historische Ungarn 2/3 seiner Territorien verlor, ging seine Familie nach Debrecen. Das Gym-nasium absolvierte zwischen 1929-1937 in Pécs (Fünfkirchen) im Gymnasium der Zisterzienser. Das moderne Gymnasium wurde erst 1935 fertig gestellt, mit Laboratorien  für Chemie und Biologie, mit einem Sport-, und Musiksaal sowie einem  Schwimmbad. Er trat noch vor der Matura in den Ordnen ein. Am 29. August 1937 wurde er in den Orden aufgenommen.

Er wollte ursprünglich Forstingenieur werden. Als Schüler mochte er besonders die Natur, Geographie und Geschichte. Er war oft mit den Pfadfindern unterwegs, hatte viele Ausflüge in den Wäldern von Ungarn gemacht.

Unter seinen Lehrer fanden wir Namen wie  Módly Dezsö László (1887-1969, Ungarisch-Latein), Nyolczas Ipoly (1906-1984, Fran-zösisch Latein, Musik), Kiss Albin (1874-1948, Geschichte, Latein), Horvath Adolf Olivér (1907-2007, Botanik),Kühn Szaniszló (1895-1970, Geschichte), Böröcz Marcell (1884-1958,Ungarisch, Latein und Französisch).

Er sagte oft zu mir: „Diese hervorragenden Lehrer  hatten mich geprägt.“

Hervay Ferenc (Pater Levente) studierte Theologie von 1937-bis 1940 an der Sankt Bernhard Hochschule zu Zirc, danach an der naturwissenschaftlichen Fakultät der Péter Pázmány Universität Budapest, Geschichte und Geographie. Er hatte ein Diplom als Gymnasiallehrer  erhalten.

Er legte am 4. Januar 1944 in Zirc die Ordensgelübte ab und am 16. Mai 1944 wurde er in der Abteikirche zu Zirc zum Priester geweiht.

Anfang September fing er  sein  praktisches Jahr in der Trefort-utca (Gasse) in dem sog. Elite-Gymnasium in Budapest mit begabten Kindern aus dem ganzen Land an.  1944 dauerte das Schuljahr nur etwa zwei Monate, dann kam die Front immer näher und die Schule wurde geschlossen. Er ging mit Genehmigung seinen Vorgesetzten in das Kloster nach Zirc zurück. Er hatte die Bibliothek betreut, wurde Hausmeister und Förster. Er hatte die Nacht überlebt, als ein deutsches Flugzeug die Wände der Klosterbibliothek durchbohrte Er hatte sofort alles daraufgesetzt, die Bibliothek zu retten.

1946 wurde er nach Ende des 2. Weltkrieg nach Eger (Erlau) versetzt, wo er in der Grundschule und im Gymnasium des Ordens lehrte. Er war Klassenvorstand, Leiter des Kollegiums und nahm an der Pfadfinder Bewegung teil. Er war noch zusätzlich zwischen 1946-1952 als Seelsorger in der Sankt Bernhard Gemeinde in Eger tätig.

1950 wurden in kommunistischen Ungarn fast alle konfessionellen Schulen verstaatlicht, die Orden wurden alle aufgelöst. Hervay Ferenc (Pater Levente) wurde Hilfsarbeiter in der staatlichen Försterei im Bükk Gebirge von 1953 bis 1955. Danach wurde er Privatgelehrter für Deutsch, Französisch, Englisch, Latein und Griechisch. Ab 1959 war er wieder Hilfsarbeiter in der staatlichen Försterei in Bélapátfalva (hier beschäftigte sich mit der Geschichte des Klosters). Danach wurde er Bibliothekar in der erzbischöflichen Bibliothek zu Eger (Erlau). Und arbeitete er wieder in der staatlichen Försterei als LKW Begleiter und Lagerverwalter. In diesen schweren Zeiten wurde er ständig durch die Geheimpolizei beobachtet. Trotzdem hatte er mit seiner Jugendarbeit nie aufgehört. Die ungarische Geheimpolizei hatte am 6. Februar 1961 -wie es damals hieß- gegen Klerikale und Gegner der ungarischen Volksrepublik eine Aktion erfolgreich durchgeführt. Gleichzeitig wurden  zahlreiche Pfarrer, Studenten und Schüler  verhaftet und später verurteilt. Er wurde wegen illegaler Religionslehrer Tätigkeit zu einer Freiheitsstrafe von 4½ Jahren verurteilt, wurde aber 1963 im Rahmen einer allgemeinen Amnestie wieder freigelassen.

Das Schicksaal oder die göttliche Fügung hatte aber mit ihm noch etwas vor: Durch glücklichen Umstände und  mit Hilfe von László Mezey arbeitete er, als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Wissenschaftlichen Akademie zu Budapest. In der zur Akademie gehörenden Landesbibliothek „ Széchenyi“ beschäftigte sich er mit der Erforschung der alten Ungarischen Druckwerke gemeinsam mit Gedeon Borsa, Béla Holl, István  Käfer und Àkos Kelecsényi. Er war einer von den Herausgeber der „Alten Ungarischen Druckwerke“ Band I. und II (régi magyar kiadványok,1971,1983). Im Rahmen dieser Forschungstätigkeit arbeitete Pater Levente den gesamt Stoff  von Bernhard-, Bornemisza-, Debrecen-, Farkas-, Löcsei (Leutschauer)-,  Manlius-, und der Mantskovit- Druckerei, die Wörterbücher von Calepinus  und der ersten kyrillischen Buchdruckerei in Herrmann-stadt (Nagyszeben, Sibiu) in Siebenbürgen vollständig auf.

Sein tägliches Arbeitspensum betrug oft 14-16 Stunden.

1981 wurde er in Ruhestand versetzt

Er war aber ein Rentner im Unruhestand. 1983  er wurde zum Sekretär der kirchengeschichtlichen Kommission der ungarischen Bischofkonferenz gewählt.

Zwischen 1983-1990  wirkte er, als Hilfspfarrer in der St. Augustinus Kapelle in Budapest.

Bei der Neuorganisierung der Zisterzienser in Ungarn- nach der  demokratischen Wende in Ungarn 1990, machte er sich als erster auf dem Weg nach Zirc und wurde wieder Ordensmitglied.

Ab 1993 unterrichtete an der Theologische Hochschule Sankt Bernhard Kirchen- und Ordensgeschichte. Er wurde 1998 zum verantwortlichen Leiter der neu organisierten Bibliothek in Zirc  ernannt.

Er arbeitete mehr als  60 Jahre an der Geschichte der Zisterzienser in ganz Europa. Er hatte mehrere Länder Europas bereist- von Norwegen bis Sizilien, von Polen bis Irland, Spanien und die deutschsprachigen Länder, die Benelux Staaten. Es waren circa vierhundert Klöster und Klosterbibliotheken. Er hatte versprochen mir alles zu zeigen.

Ihm wurde 2001 der Vilmos Fraknói –Preis und am 11. August 2011 der Ferenc Széchenyi Preis überreicht.

Als ich ihn vor zwei Jahren in Zirc zuletzt besuchte, zeigte er mir die ganze Arbeit in seinem Arbeitszimmer. Dann ging er zum Computer und zeigte mir einige Passagen seiner zukünftigen Arbeit etwa in 4 Stunden, in deutscher, französischer, italienischer und in spanischer Sprache.

Seine Arbeit ist von internationaler Bedeutung und beträgt mehr als 4000 Seiten. Leider ist nur ein Teil bisher erschienen: „Repertorium historicum Ordinis Cisterciensis, Roma Budapest, Cistercienses, Soc. Sancti Stephani, 1984 (Bibliotheca Cisterciensis 7) und  die Ciszterciek (Zisterzienser) Budapest, Mikes Verlag, 1997 (Szerzetesek a Kárpát- medencében).

Hervay Ferenc (Pater Levente) wurde wegen seiner enormen Fachkenntnisse auch international oft gefragt und zitiert. Seine Publikationen sprechen für sich selbst.

Sein Hauptanliegen war neben diesen Übersichtsarbeiten die Darstellung der kulturellen Vielfalt und Geschichte des historischen Ungarns im Karpatenraum.

Seine ehemaligen Pfadfinder und Schüler aus Eger (Erlau) hatten ihn 2010 zu seinem 90. Geburtstag in Zirc eine Feier organisiert.

2015 im Oktober zeigte mir die renovierte Klosterkirche (darüber hatte er auch ausführlich geschrieben). Er erkannte die Rolle der Frauen in der heutigen Gesellschaft und im wissenschaftlichen Leben, nach seiner Meinung sollen aber die Frauen in erster Linie für die Familie da sein.

Die Gesellschaft dürfe nicht die Natur und unsere Umwelt beeinflussen oder verändern. In dieser Hinsicht waren wir stets einer Meinung.

Wir haben uns, wie immer mit einem Auf Wiedersehen im nächsten Jahr verabschiedet.

Er starb am  8. Februar 2016 in Zirc. Seine Verabschiedung und seine Beerdigung  fand am 12. Februar statt.

Mit ihm -mit Pater Levente- hat sich ein großer Kenner der Zisterzienser von internationalem Rang verabschiedet.

Wir dürfen ihn nicht vergessen!

Publizistische Tätigkeit:

Magyarorszag anyagi kulturája. Budapest. 11938. Vörösváry blitogr. 76 p.

Régi Magyarországi Nyomtatványok I. 1473-1600. Editoren: Borsa Gedeon, Hervay Ferenc Levente, Holl Béla, Käfer István, Kelecsényi Àkos) Budapest. Akadémia Kiadó. 928 p+ 82 t.

Régi Magyarországi Nyomtatványok II. 1601-1635. Editoren: Borsa Gedeon, Hervay Ferenc Levente, Holl Béla).Budapest Akadémia Kiadó. 856 p+70 t.

Documenta artis Paulinorum, 1-3. Kötet. Gesammelt: Gyéressy Béla. A bevezetést es az egyes monostorok összefoglaló történelmi ismer-tetését  Hervay Ference irta. (Die Einführung und die zusammen-fassende  Darstellung von einzelnen Klöstern von Hervay geschrieben). Magyar Tudományos Akadémia Kutatócsoportjának Forráskiadványai 10. 13-16.)

Zirc, apátsági templom (Zirc, die Abteikirche) Budapest. 1982 (2001 7. Kiadás) Tájak,Korok,Múzeumok Kiskönyvtára,114.)

Repertorium historicum Ordinis Cisterciensis, Roma Budapest, Cistercienses, Soc. Sancti Stephani, 1984. 329 p (Bibliotheca Cisterciensis 7).

Ciszterciek (Zisterzienser) Editoren: Legaza László, Szacsvay Péter, Hervay Ferenc Levente. Budapest 1997. 48 p+64 t (Szerzetesrendek a Kárpátmedencében).

Studien und Artikel:

·       L’imprimerie du maître Philippe de Nagyszeben et les premièrs livres en langue roumaine. Magyar Könyvszemle 81 (1965) 119-127.

·       L’imprimerie cyrillique de Transylvanie au XVIe siècle. Magyar Könyvszemle 81 (1965) 201-216.

·       Die erste kyrillische Buchdruckerei zu Hermannstadt in Siebenbürgen (1544-1547). Bibliothek und Wissenschaft Bd. 3 (Wiesbaden), 1966. 145-155.

·       Magister Philippus von Hermanstadt, Drucker der ersten Bücher in rumänischen Sprache. Gutenberg-Jahrbuch, 1966. 195-199.

·       A XV-XVI. századi magyarországi könyvnyomtatás számokban. Magyar Könyvszemle 82 (1966) 63-66.

·       Notes critiques sur l’Atlas de l’Ordre Cistercien de Frédéric van der Meer. Analecta Cisterciensia 23 (1967) 134-152.

·       Ismeretlen XVI. századi magyarországi nyomtatványok. Magyar Könyvszemle 85 (1969) 403-405.

·       Még egy tíznyelvű Calepinus. Magyar Könyvszemle 85 (1969) 405-406.

·       Magyar krónika a régi magyar kalendáriumokban. Magyar Könyvszemle 86 (1970) 373-378.

·       Megoldás Rimay János Balassi-gyászversének kiadástörténetéhez. Irodalomtörténeti Közlemények 74 (1970) 498-499.

·       The first book translated from English into Hungarian. Acta Litteraria Academiae Scientiarum Hungariae 13 (1971) 155-160.

·       Notes and Additions to a Cistercian Bibliography. Analecta Cisterciensia 27 (1971) 310-321.

·       L’état actuel des recherches sur la géographie historique ecclésiastique en Hongrie. In: Miscellanea Historiae Ecclesiasticae V: La cartographie et l’historie socio-religieuse de l’Europe jusqu’à la fin du XVIIe siècle. Colloque de Varsovie, 27-29 octobre 1971. Louvain 1974. 411-417.

·       Magyarország történeti földrajza a XVI-XVIII. században. In: Régi könyvek és kéziratok. Tanulmánygyűjtemény. Szerk. Pintér Mária. Bp., 1974. 109-160.

·       Pataki Vidor János 1901-1973. Az Egri Vár Hiradója 11 (1975) 56-62.o.

·       Borsa Gedeon és Hervay Ferenc: Pótlások és kiegészítések a "Régi Magyarországi Nyomtatványok" (RMNy) első kötetéhez. Magyar Könyvszemle 91 (1975) 85-92.

·       Diffusione dei monasteri cistercensi sino al 1500. In: Dizionario degli istituti di perfezione 2. Roma, 1975. 1071-1095.

·       Die Geschwister der heiligen Hedwig in Ungarn. Archiv für schlesische Kirchengeschichte 40 (1982) 223-240.

·       800 Jahre Abtei Zirc, 1182-1982. Ein kurzer historischer Überblick. Analecta Cisterciensia 38 (1982) 7-21.

·       Geschichte der Franziskaner in Ungarn bis zum Beginn der Reformation. In: 800 Jahre Franz von Assisi. Franziskanische Kunst und Kultur des Mittelalters. Wien, 1982. 312-317.

·       A pálos rend elterjedése a középkori Magyarországon. In: Társadalom- és művelődéstörténeti tanulmányok. Mályusz Elemér emlékkönyv. Bp., 1984. 159-171.

·       A magyarországi kolostorok pusztulása a 16. század közepén és a reformáció. In: Tanulmányok a lutheri reformáció történetéből Luther Márton születésének 500.évfordulójára (szerk. Fabinyi Tibor). Bp., 1984. 183-194.

·       Nyolcszáz éves a pilisi apátság. Vigilia 49 (1984) 830-833.

·       Részletek a pilisi apátság történetéből. In: Régészeti Tanulmányok Pest megyéből. Szerk. Ikvai Nándor. Szentendre, 1987. (Studia Comitatensia 17.) 595-601.

·       A magyar katolikus egyház történeti kronológiája 1945-1987. In: Magyar Katolikus Almanach II. A magyar katolikus egyház élete 1945-1985. Bp., 1988. 19-67.

·       Szerzetesrendek. Férfirendek. In: Magyar Katolikus Almanach II. A magyar katolikus egyház élete 1945-1985. Bp., 1988. 157-198.

·       Szerzetesi iskolák és irataik. In: Iskola, egyház és művelődés. Bp., 1990. 93-98.

·       Ciszterci lelkiség a mai világban. Teológia 25 (1991) 88-93.

·       A Ciszterci Rend története Magyarországon. In: Lékai Lajos: A ciszterciek. Eszmény és valóság. Bp., 1991. 470-492.

·       A premontreiek és majki prépostságuk. In: Majk és Grosbois. (Kamalduli szerzetesek, Rákóczi és az Esterházyak). Az 1995. szeptember 14-i majki társadalomtörténeti konferencia tanulmányai. 1995. 19-24.

·       A bencések és apátságaik története a középkori Magyarországon. In: Paradisum plantavit. Bencés monostorok a középkori Magyarországon. Pannonhalma, 2001. 461-547.

·       (Quelle. https://hu.wikipedia.org/wiki/Hervay_Ferenc_Levente)

·       Hervay Ferenc Levente: persönliche Mitteilungen.

  

File:Hervay Levente-zirci-alperjel-foto-gyorffy arpad-2011a.JPG

Hervay Ferenc Levente (Pater Levente, 1919-2016)

Aufnahme von Àrpád Györffy 2011 (Quelle: https://hu.wikipedia.org/wiki/Hervay_Ferenc_Levente)